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Die Wärmedämmung im Fassadenbereich, die sinnvolle Isolierung des Daches sowie ausreichend wärmeisolierte Fenster und Türen zählen zu den zentralen Maßnahmen der Wärmedämmung Ihres Eigenheims und- in Konsequenz- die Reduktion Ihrer Energiekosten.

Wärmedämmung, wichtiger denn je.

 

d1Die hier dargestellte Wärmeverlustgrafik zeigt das Entweichen der Wärme aus einem Gebäude mit ca. Werten:

Gibt es staatliche Fördermittel für eine Fassadendämmung?

Untermauert mit einer bedarfsorientierten, energetischen Analyse werden diese Maßnahmen sogar  mit Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW ) mit nicht unerheblichen Vergünstigungen unterstützt. Dieser sogenannte BAFA-Vorortbericht wird bei uns vorausgesetzt und auch zum größten Teil mit  vergütet. Wir stellen somit die richtige Materialwahl sicher und vermeiden eine falsche Ausführung.

 
Mit einem Zinssatz von nur noch 1% unterstützt die Bundesregierung die Wärmedämmung von Fassaden zu weiteren günstigen Konditionen. Wer jetzt sein Haus auf dem dämmtechnischen Stand der Technik bringt, bekommt bares Geld vom Staat, spart somit nicht nur Heizkosten sondern steigert gleichzeitig den Wert seiner Immobilie nachhaltig.

 

Fassadendämmung: Was passiert hier eigentlich?

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Mit einer fachmännisch – unterlegt mit einer mathematisch physikalischen Berechnung, sprich nach einer fundierten Ermittlung der Dämmstärke sowie des passenden Wärmeleitfaktors - hergestellten professionellen Fassadendämmung bleibt die Kälte außen vor. Die Raumwärme kann nicht mehr so leicht entweichen. Das Mauerwerk hat somit annährend Zimmertemperatur wie die nachfolgende Grafik verdeutlicht:

 

 

 

 

 

Wärmedämmverbundsystem (WDVS), was ist das?

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Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) besteht aus mehreren Komponenten, diese jeweils unterschiedliche Anforderungen erfüllen: Wärme zu dämmen, Wasser abzuweisen, Witterungseinflüsse standzuhalten, Substanz der Fläche zu schützen und natürlich optisch jede Fläche aufzuwerten. Der Aufbau einer Fassadendämmung folgt somit einem prinzipiellen Grundsystem mit folgender Struktur:

  1. Mauerwerk bzw. die zu dämmende Fassade, welche Substanz auch immer.
  2. Klebemörtel bzw. Baukleber: befestigt den Dämmstoff auf der Fassade.
  3. Dämmstoff: Polystyrol (Styropor) oder Mineralwolle übernehmen die eigentliche Dämmaufgabe.
  4. Armierungsunterputz: bettet das folgende Gewebe ein und bindet sie an den Dämmstoff.
  5. Glasseiden-oder Armierungsgewebe schützt die gedämmte Fläche vor Rissen.
  6. Armierungsoberputz: bildet einen festen/stabilen Untergrund und glättet die Fläche.
  7. Schlussbeschichtung: als Putz, Farbe oder Klinkerflachblender. Diese dienen als Gestaltungselement.

 

Der Wohlfühlfaktor: Verbessert ein WDVS das Wohlfühlen in der Wohnung?

Ja, denn ein gesundes Raumklima ist die Grundlage für angenehmes Wohnen. Die Lufttemperatur ist dabei nur einer von vielen Faktoren. Die Temperatur der Wand spielt eine eben so wichtige Rolle. Sie darf höchstens 2° C unter der Raumluft liegen. Sonst entsteht ein Temperaturgefälle und quasi eine „Zugluft“: die kalte Luft der Wand fällt im Zimmer nach unten, die warme Raumluft steigt nach oben. Mit einem Wärmedämmverbundsystem – siehe Grafik- wird dieses Gefälle verhindert und die Innenwandtemperatur bzw. die Raumlufttemperatur in Ihrem Haus ausgeglichen. Drinnen ist es überall gleichmäßig warm, ohne dass die Heizung auf Hochtouren läuft und ein Zuggefühl auftritt. Dies erklärt auch, dass gedämmte Häuser ein anderes Lüftungsverhalten benötigen. Durch regelmäßiges Stoßlüften wird die Raumluft ausgetauscht und Schimmelbildung vermieden.